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| Home > Gesundheitsinfos > Venenleiden > Fragen & Antworten |
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Fragen & Antworten - Häufige Probleme und ihre Lösung  |
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Was kann ich selbst zusätzlich für meine Venen tun? |
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Die folgenden Tipps und Tricks ermöglichen
Ihnen eine möglichst
venenfreundliche Gestaltung Ihres Alltags.
Laufen und Liegen!
Sport treiben
Übergewicht reduzieren
Vitamin- und mineralstoffreiche Ernährung
Nicht zu enge Kleidung und richtiges Schuhwerk
Die Beine so oft wie möglich hoch lagern
Kalte Wadengüsse
Hitzeeinflüsse vermeiden
Allgemein gesagt
Was kann Gymnastik bewirken?
Kombination von Medikamenten und Bewegung
Warum neue Krampfadern trotz OP
Was ist besser
Laufen und Liegen!
Nutzen Sie jede Möglichkeit zur Bewegung.
Gehen Sie soviel wie möglich zu
Fuß, nehmen Sie für kürzere
Wegstrecken das Fahrrad statt des Autos und
nutzen Sie die Treppen statt des Aufzugs.
Lange Spaziergänge tun Ihren
Venen gut und bringen Ihren Kreislauf in
Schwung.
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Für die Entlastung der Venen ist die wichtigste
Regel:
Sitzen und Stehen sind Schlecht - lieber Laufen oder Liegen! |
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Sport treiben
Sport treiben ist gut und gesund. Vor allem für
Menschen mit sitzenden Berufen ist er ein wichtiger
Ausgleich. Aber nicht alle Sportarten sind auch
für die Venen empfehlenswert. Vermeiden
Sie Sportarten mit stauchenden und stoppenden
Bewegungen (Tennis, Squash, Jogging auf hartem
Boden) sowie übermäßige Kraftanstrengung (Gewichtheben).
Konzentrieren Sie sich stattdessen auf Übungen, die
die Waden- und Fußmuskulatur trainieren und stärken.
Wandern und radeln Sie oder gehen Sie schwimmen. Sinnvoll
ist natürlich auch eine spezielle Venengymnastik.
Diese Übungen können Sie zu Hause oder
sogar zwischendurch im Büro ausführen.
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Übergewicht reduzieren
Übergewicht gilt als Risikofaktor Nr. 1 für
Venenpatienten. Aus Forschungsergebnissen geht
das eindeutig hervor. Jedes verlorene Pfund nützt
Ihrem Wohlbefinden, Ihrer Gesundheit und der Entlastung
Ihrer Venen.
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Vitamin- und mineralstoffreiche Ernährung
Ernährung spielt in diesem Zusammenhang
natürlich auch eine wichtige Rolle. Sie
erreichen mit ausgewogener ballaststoffreicher Ernährung
eine Gewichtsreduktion. Sie unterstützen damit die Verdauung,
versorgen Ihren Körper mit ausreichend Nährstoffen
und fördern so auch die Gesundheit der Gefäße.
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Nicht zu enge Kleidung und richtiges Schuhwerk
Nicht zu enge Kleidung und venenfreundliches Schuhwerk sorgen
dafür, dass der Blutfluss nicht unnötig behindert
wird. Ausreichend Bewegungsfreiheit der Füße in
nicht zu hohen Schuhen mit weichen Sohlen ermöglichen
das gesunde Abrollen der Füße. Die Venen-Muskelpumpe
kann so den Blutfluss unterstützen.
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Die Beine so oft wie möglich hoch lagern
Die Beine so oft wie möglich hoch lagern. Nutzen Sie
dazu jede Gelegenheit. Achten Sie darauf, dass die
Unterschenkel dabei leicht angewinkelt sind.
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Kalte Wadengüsse
Kalte Wadengüsse sind erfrischend, auch für
Ihre Venen. Sie regen die Blutzirkulation in den Beinen
kräftig an. Duschen Sie morgens und wenn möglich
auch abends einige Minuten jedes Bein kalt ab.
Ganz wichtig dabei: duschen Sie die Wade von unten
nach oben ab. Noch besser als "duschen" ist
gießen. Dabei setzen Sie den ganzen Wasserstrahl
ein, der das Bein weich umfließt. Aber nur so
lange durchführen, wie die Kaltwasseranwendung nicht schmerzt.
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Hitzeeinflüsse vermeiden
Vermeiden Sie starke Hitzeeinflüsse wie zum
Beispiel Sauna und heiße Vollbäder,
aber auch zu intensive Sonnenbäder. Denn
übermäßige Wärme erweitert
die Blutgefäße und erhöht dadurch
die Neigung zu Blutstauungen und Beinschwellungen.
Wenn Wärme unvermeidbar ist, dann sollten Sie
Ihre Beine anschließend oder spätestens
am Abend kalt abgießen.
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Allgemein gesagt: |
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Venenfreundlich:
- Leichte sportliche Aktivität
- Spezielle Venen-Gymnastik
- Kalte Wadengüsse
- Beine hochlegen
- Bequeme Kleidung und flache Schuhe tragen
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Venenschädlich:
- Langes Stehen und Sitzen
- Wärmeeinfluss: lange Sonnenbäder oder Saunagänge
- Schuhe mit hohem Absatz
- Übergewicht
- Rauchen
- Hoher Alkoholkonsum
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Was kann Venen-Gymnastik bewirken?
Venen-Gymnastik ist die ideale Ergänzung zu einer medikamentösen
Therapie. Sie unterstützt die Venen bei ihrer wichtigsten Aufgabe,
dem Rücktransport sauerstoffarmen Blutes zum Herzen.
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Die Kombination von medikamentöser und Bewegungstherapie
bewirkt:
- die Stabilisierung der Gefäßwände
- die Aktivierung der Waden-Muskelpumpe
- die Verbesserung des Blutrückflusses
Sie ergänzen und unterstützen sich in ihrer
Wirkung und vermindern so die typischen Venenprobleme wie
Schwellungen, Schmerzen und Spannungen.
Schon 10-15 Minuten täglich lindern Ihre Beschwerden
und sorgen auf Dauer für mehr Beingesundheit und
Wohlbefinden. Viele Übungen können
Sie zu Hause oder sogar zwischendurch im Büro ausführen.
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Warum tauchen bei mir trotz Operation wieder neue Krampfadern auf?
Bei einer Operation wird ein erkranktes Gefäß
dem Blutkreislauf entzogen. Dies geschieht, indem die
Gefäßwände durch Einspritzen eines Medikaments
oder durch Laserlicht "verklebt" werden. Das Blut
nimmt einen anderen Weg im Venensystem, und im Lauf der
Zeit wird das funktionslose Gefäß vom Körper
abgebaut.
Das heißt, dass nur das Erscheinungsbild, ein
Symptom der Venenerkrankung behandelt werden kann.
Die eigentliche Ursache, die Bindegewebsschwäche,
kann jedoch nicht geheilt werden, da es sich um eine
erbliche Veranlagung handelt. Es kann daher nie
ausgeschlossen werden, dass im Lauf der Erkrankung
nicht an anderer Stelle neue Krampfadern oder
Besenreiser auftreten.
Die medikamentöse Therapie mit Rosskastaniensamenextrakt kann
jedoch das Fortschreiten des Venenleidens verlangsamen
und den Gesundheitszustand stabilisieren.
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Was ist besser, Kompression oder Medikamente?
Im besten Fall sollte ein Venenpatient alle ihm zur
Verfügung stehenden Mittel nutzen, um seine Erkrankung zu behandeln.
Im Alltag sieht es jedoch meist anders aus.
Die Kompressions-strümpfe werden häufig nicht
getragen, weil sie als lästig und unästhetisch
empfunden werden. Medikamente z. B. mit Rosskastaniensamenextrakt
sind dagegen wesentlich einfacher und bequemer anzuwenden.
In frühen Stadien der Venenschwäche kann mit ihnen
eine gleichwertige Wirkung beim Abbau von Wasseransammlungen
im Gewebe und Schutz vor deren Neuentstehung erreicht werden.
Ist die Erkrankung schon weit fortgeschritten, sollten die
betroffenen Patienten nicht auf die Kompression verzichten,
sondern sie zusätzlich anwenden.
Optimal ist grundsätzlich immer eine Kombination
aus allgemeinen Maßnahmen für einen
venenfreundlichen Alltag, Medikamenten z. B. mit
Rosskastaniensamenextrakt und der Kompressionsbehandlung. |
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| Venengymnastik |
Anregungen und verschiedenste Übungen sind auch in unseren Broschüren nach zu lesen.
Diese können Sie
hier kostenlos bestellen. |
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