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Was heißt "Erkältung"?  |
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Auch das Wetter hat einen Einfluss auf die Abwehrkräfte. Wenn Kinder im Herbst und Winter feuchtkaltem und stürmischem Wetter ausgesetzt sind, kühlen sie leicht aus. Sie beginnen zu frösteln und die Füße werden kalt.
Kalte Füße bewirken über einen Nervenreiz, dass die Durchblutung der Schleimhäute in den Atemwegen vermindert wird. Das schwächt die Reinigungs- und Schutzfunktion der Atemwegsschleimhäute, und die Viren bzw. Bakterien können sich besser in der Schleimhaut festsetzen. Eine Unterkühlung macht Kinder ebenso wie Erwachsene für eine Infektion - eine "Erkältung" - leichter anfällig. |
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Als weitere klimaabhängige Auslöser kommen in Frage: Hitze in Verbindung mit Zugluft, plötzliche Regenfälle, Tauwettereinbrüche, Nebeltage und Föhn. Ebenso können das plötzliche Absinken der Temperaturen zum Herbstanfang und die Austrocknung der Schleimhäute durch trockene Luft während der Heizperiode zur Infektanfälligkeit beitragen. |
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