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Titel: Prostataleiden: Behandlung -
Datum: 22.10.2017

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Prostataleiden

Informationen über Ursachen, Symptome und Behandlung einer gutartigen Vergrößerung der Vorsteherdrüse

Behandlung

Wenn Sie Probleme beim Wasserlassen haben und vor allem häufig auf die Toilette müssen, sollten Sie dringend einen Urologen aufsuchen. Er kann zuverlässig abklären, ob Ihre Beschwerden durch eine gutartig vergrößerte Vorsteherdrüse (benigne Prostatahyperplasie, kurz BPH) ausgelöst werden; diese kann, insbesondere dann, wenn sie früh erkannt wird, gut behandelt werden.

Anhand verschiedener Untersuchungen (wie der Messung der Harnstrahlstärke mit Hilfe der Uroflowmetrie) kann der Urologe das Ausmaß der Entleerungsstörung feststellen und einen gezielten Therapieplan entwickeln. Auch bei einer gutartigen Prostatavergrößerung sollte bald mit der Therapie begonnen werden. Denn je früher die Behandlung beginnt, desto länger kann eine Operation hinausgezögert werden.

Zur Behandlung der vergrößerten Vorsteherdrüse steht eine ganze Reihe bewährter Medikamente zur Verfügung. Am häufigsten kommen Alpha-1-Rezeptorenblocker zum Einsatz, die den Widerstand am Blasenausgang und an der Prostatamuskulatur günstig beeinflussen können sowie den Harnstrahl und die Blasenentleerung deutlich verbessern. Dadurch lässt auch der ständige Harndrang nach.

Andere Wirkstoffklassen sind die so genannten Alpha-Reduktasehemmer und Phytopharmaka. Die Alpha-Reduktasehemmer blockieren ein bestimmtes Eiweiß im Stoffwechsel der männlichen Geschlechtshormone und bewirken so eine Rückbildung der Prostata. Phytopharmaka (pflanzliche Medikamente) kommen bei weniger stark ausgeprägten Formen zum Einsatz.

Stellt sich durch die Einnahme von Medikamenten keine Besserung ein, muss über einen operativen Eingriff nachgedacht werden. So gibt es beispielsweise die Möglichkeit, das gutartige Prostatagewebe durch die Harnröhre zu entfernen und damit die Ursache der Verengung und der Beschwerden beim Wasserlassen zu beseitigen. Unvermeidbar wird eine Operation, wenn der Patient gar nicht mehr Wasser lassen kann, unter Harnwegsinfektionen, Prostatablutungen oder Blasensteinen leidet oder wenn eine Störung der Nierenfunktion festgestellt wird.

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