Die Haut - Das größte Organ des Menschen
Die Haut ist mit etwa 2 Quadratmetern das größte und auch eines der sensibelsten Organe des Menschen. Sie bietet Schutz vor Verletzungen, reguliert die Körpertemperatur und Feuchtigkeit und lässt uns Wärme, Kälte und Schmerz empfinden. Das Aussehen der Haut lässt daher auch Rückschlüsse zu auf Alter, seelische Verfassung und Charaktereigenschaften: Die Haut als „Spiegel der Seele”. Aber auch innere Erkrankungen machen sich möglicherweise über die Haut bemerkbar.
Die Haut als äußere Hülle des Körpers ist ständig vielfältigen Umwelteinflüssen und Belastungen ausgesetzt. Besonders wichtig ist es daher, ihre natürlichen Schutzmechanismen und ihre Fähigkeit zur Regeneration aufrecht zu erhalten und zu unterstützen.
Viele Menschen neigen von Natur aus zu trockener und empfindlicher Haut. Dieses Problem verstärkt sich häufig mit zunehmendem Alter. Zudem spielen äußere Einflüsse hierbei eine Rolle. Häufiges Duschen, aber auch trockene Heizungsluft oder eisige Kälte können dazu führen, dass die Haut rau und rissig wird. Der Feuchtigkeits- und Fetthaushalt gerät aus dem Gleichgewicht.
Dies liegt weniger daran, dass der Haut zu wenig Feuchtigkeit zur Verfügung steht. Denn normalerweise wird die Haut von innen her befeuchtet. Ursache ist vielmehr, dass die Haut ihre Feuchtigkeit aufgrund einer geschädigten Hautbarriere zu schnell verliert. So wie Ihre Wäsche trocknet, wenn Sonne und Wind das Wasser zum Verdunsten bringen, so ist es die größere Verdunstung, die Ihre Haut zum Austrocknen bringt.
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