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Titel: Forschungspreis Prostatakarzinom: Astellas Pharma fördert junge Wissenschaftler -
Datum: 01.05.2017

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Presse

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Forschungspreis Prostatakarzinom: Astellas Pharma fördert junge Wissenschaftler

26. 2. 2014. (München) Mit dem „Forschungspreis Prostatakarzinom“ unterstützt das Münchener Pharmaunternehmen Astellas bei der diesjährigen Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Urologie (DGU) zum wiederholten Mal den wissenschaftlichen Nachwuchs aus Klinik und Praxis. Bis zum 1. Juni 2014 können sich Wissenschaftler für die mit 10.000 Euro dotierte Forschungsförderung bewerben. Die Auszeichnung wird im Rahmen des 66. DGU-Kongresses vom 1. bis 4. Oktober 2014 in Düsseldorf vergeben.

„Demografischen Wandel gestalten“ – so lautet das Motto der 66. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Urologie. Dazu werden wieder über 7.000 Teilnehmer erwartet werden, die wissenschaftlich, ärztlich oder pflegerisch auf dem Gebiet der Urologie tätig sind. Für Kongresspräsident Prof. Dr. Jan Fichtner stehen diesmal medizinische, ökonomische, berufspolitische und ethische Aspekte des demografischen Wandels im Fokus. Dabei gilt es neue Talente zu gewinnen und zu fördern genauso wie die in der Wissenschaft tätigen Kollegen zu unterstützen.

Mit der Förderung des von der DGU verliehenen „Forschungspreis Prostatakarzinom“ setzt sich die Münchener Astellas Pharma GmbH dieses Jahr zum vierten Mal für ein wissenschaftliches Forschungsprojekt ein, das sich mit Fragen zur Entstehung, Diagnostik sowie Therapie des Prostatakarzinoms beschäftigt. „Demografischer Wandel und die Förderung des Nachwuchses sowie eine stetige Weiterbildung aller Kollegen die auf dem Gebiet der Urologie tätig sind, bedingen sich gegenseitig“, sagt DGU-Präsident Prof. Dr. Jan Fichtner. „Die Unterstützung herausragender Forschungsarbeiten ist dabei ein grundlegender Bestandteil für die Weiterentwicklung der urologischen Forschung.“

Bewerben können sich Wissenschaftler, bis zum einschließlich 40. Lebensjahr mit Forschungsstandort in Deutschland. Für die Teilnahme ist ein Projektplan zu erstellen, der Ziele, Methoden und Ressourcen sowie eine Zeitplanung und eine Zusammenfassung enthält. Das Forschungsprojekt darf noch nicht abgeschlossen oder veröffentlicht sein.

Ausführliche Informationen zu den Teilnahmebedingungen sind auf der Internetseite des DGU (http://www.dgu-kongress.de/index.php?id=900&L=0) oder unter
http://www.astellas.de/ueber_astellas/forschung_entwicklung/forschungspreise.html.

Die Bewerbungsfrist für den „Forschungspreis Prostatakarzinom 2014“ endet am 1. Juni 2014.

Über die Deutsche Gesellschaft für Urologie:
Die Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V. ist eine Vereinigung von Urologinnen und Urologen und urologisch interessierten Ärzten. Sie dient in der Form eines eingetragenen Vereins ausschließlich der Förderung von Wissenschaft, Lehre, Fort- und Weiterbildung und Krankenversorgung auf dem Gebiet der Urologie. Die Gesellschaft veranstaltet in regelmäßigen Abständen ihre Jahrestagung, verbunden mit einem Kongress. Sie fördert und befasst sich mit Fortentwicklung, inhaltlicher Ausgestaltung, Organisation und Durchführung der Lehre der Urologie im Rahmen des Studiums der Medizin, mit assistenzärztlicher Weiterbildung zum Facharzt sowie mit der kontinuierlichen fachärztlichen Fortbildung.

Über Astellas

Astellas Pharma GmbH, mit Sitz in München, ist die deutsche Tochtergesellschaft des weltweit tätigen Astellas Konzerns, an dessen Spitze sich die in Tokio ansässige Astellas Pharma Inc. befindet. Europäische Zentrale ist die Astellas Pharma Europe Ltd. (London, Großbritannien).

Astellas ist ein forschungsorientiertes pharmazeutisches Unternehmen, das mit innovativen und bewährten Arzneimitteln zur Verbesserung der Gesundheit und der Lebensqualität der Menschen weltweit beitragen will. Ziel des Unternehmens ist, durch Konzentration exzellenter Fähigkeiten in Forschung & Entwicklung sowie im Marketing ein kontinuierliches Wachstum in den pharmazeutischen Märkten der Welt zu realisieren.

Astellas Pharma Europe ist verantwortlich für 21 Niederlassungen in Europa, dem Mittleren Osten und Afrika, einem Forschungs- und Entwicklungszentrum sowie 3 Produktionsstätten mit insgesamt ca. 4.100 Mitarbeitern. Weitere Informationen zur Astellas Gruppe finden Sie im Internet unter www.astellas.com und www.astellas.de.

Henrike Boden, John Warning Corporate Communications GmbH
Gurlittstr. 28, 20099 Hamburg
Telefon: +49 40 533 088 80, Fax: +49 40 533 088 88,

Dr. Marco Groß-Langenhoff, Astellas Pharma GmbH
Georg-Brauchle-Ring 64-66, 80992 München
Telefon: + 49 89 45 44 17 89, Fax: +49 89 45 44 57 89
E-Mail: marco.gross-langenhoff@astellas.com

Email: h.boden@johnwarning.de

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