astellas Logo
Astellas Pharma GmbH
Document: /presse/artikel.html?press_id=82
Titel: Lebensrettende Behandlung für die kleine herzkranke Ra aus Kambodscha. -
Datum: 01.05.2017

Cookie Hinweis

Auf unserer Webseite setzen wir Cookies ein, also kleine Textdateien, die auf Ihrem Rechner abgelegt werden und die Ihr Browser speichert. Indem Sie fortfahren, akzeptieren Sie dies.

Die Verwendung von Cookies kann jederzeit durch entsprechende Einstellungen in Ihrem Browser verhindert werden. Bitte beachten Sie, dass die Blockierung von Cookies die volle Nutzbarkeit und die korrekte Anzeige der Webseite verhindern kann. Weitere Informationen finden Sie in unseren Datenschutzbestimmungen.

Fortfahren

 

Presse

Pressemeldungen von Astellas Pharma zum Unternehmen und zu unseren Produkten.

Lebensrettende Behandlung für die kleine herzkranke Ra aus Kambodscha.

26. 11. 2004. Fujisawa Deutschland und das Deutsche Zentrum für herzkranke Kinder e.V. – gemeinsam und tatkräftig herzkranken Kindern helfen!

Die Zielrichtung unseres Mottos, gepaart mit dem spontanen Engagement von insgesamt 2.000 € aus dem Hause Fujisawa Deutschland, hat dazu beigetragen, den letzten Rest der noch offenen Behandlungskosten für die lebensrettenden Behandlungsmaßnahmen für Ra zu sichern.

Die kleine 6-jährige Ra Kolthida aus Phnom Penh/Kambodscha ist schwer herzkrank und benötigte dringend eine Lebensrettende Behandlung am Herzen. Ra wurde bereits im Gründungsjahr 1998 des Deutschen Zentrums für herzkranke Kinder e.V. am Herzen operiert, doch stand damals aufgrund der Ergebnisse der Operation und Behandlung im Kinderherzzentrum Giessen bereits fest, dass Ra in einigen Jahren, sobald ihre Organe entsprechend gewachsen sind, eine Homograft-OP benötigen wird.

Mitte dieses Jahres meldete uns dann die Mutter der mittlerweile 6-jährigen Ra, dass es Ra sehr schlecht gehe und sie nach Meinung der dortigen Ärzte schnellstens wieder nach Deutschland zur geplanten Homograft-OP müsste.
Nun waren erneut all unsere ehrenamtlichen Helfer gefragt, um schnellstmöglich die benötigten Operationskosten für Ra zu sichern. Schließlich gilt es bei einem uns bekannten/gemeldeten Notfallkind keine Zeit zu verlieren. Jeder Zeitverlust kann dramatische Folgen für den gesundheitlichen Zustand des Kindes bedeuten. Also machten wir uns an die Arbeit und sammelten Spenden- und Sponsorengelder. Sicherlich ist diese Arbeit in Zeiten der relativ schlechten Spenden- und Sponsorenlandschaft nicht ganz einfach geworden, doch treibt uns das überwältigende Gefühl –mitzuhelfen, einem Kind das Leben zu retten – immer wieder lokomotivartig an. Immer in der Hoffnung, dass wir die Kosten noch rechtzeitig sichern können, um Ra keinesfalls zu verlieren.

Und dann das: Uns ereilte eine Nachricht direkt von der Mutter des Kindes, in der sie uns den immer schwächer werdenden Zustand von Ra schilderte. Nun mussten wir entscheiden, ob wir Ra entgegen der noch offenen Kostensicherungsfrage nach Deutschland holen oder eventuell riskieren, Ra zu verlieren. Eigentlich stellt sich nie diese Frage - das Wohl des Kindes steht selbstverständlich im Vordergrund, doch ist es leider auch so, dass offene Posten bei einer zeitgleichen Behandlung eines Notfallkindes zum Nachteil für das nächste Notfallkind sind.

In einer nächtlichen Vorstandssitzung haben wir trotz alle dem für Ra gestimmt.

Die Organisation der gesamten Hilfsaktion haben wir in Rekordzeit aufgestellt (Visa, Reise, stationäre Aufnahme im Kinderherzzentrum Giessen etc.) und so konnte Ra gemeinsam mit ihrer Mama schon wenige Tage später am Flughafen in Frankfurt empfangen werden.

Aber immer noch hatten wir die riesige Sorge, die noch offenen Kostenfaktoren nicht rechtzeitig sichern zu können, da das nächste Notfallkind, Albina Rahimova aus Perm/RU, ebenfalls ein Notfallkind zur dringenden Nachoperation, mittlerweile bereits feststand.

Und dann endlich die erlösende Nachricht: Wir hatten ein Unternehmen gefunden, welches uns aus dieser wirklich sehr schwierigen Lage befreite und uns 2.000 € für Ra zur Verfügung stellte.

Der Kampf um Ra ist bis zur letzten Operation (in ca. 1 – 1 ½ Jahren) gewonnen, dafür danken wir auch ganz herzlichst dem Team von Fujisawa Deutschland, das uns völlig spontan und unbürokratisch dabei behilflich war, Ra Hoffnung zu schenken.

Autor: Pascal Preuß
ehrenamtlicher Organisationsleiter/Operation


Falls Sie das Deutsche Zentrum für herzkranke Kinder e.V. mit einer Spende unterstützen wollen, können Sie diese auf das folgende Konto überweisen:
Deutsches Zentrum für herzkranke Kinder e.V.
Sparkasse Coesfeld
BLZ: 401 545 30
Konto: 18 016 477

Fujisawa Deutschland GmbH ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Fujisawa GmbH, der europäischen Zentrale der Fujisawa Pharmaceutical Co. Ltd. (Sitz in Osaka, Japan). Unter der Fujisawa Deutschland GmbH und den Tochterfirmen Fujisawa Ges.m.b.H./Österreich, Fujisawa AG/Schweiz und Klinge Pharma GmbH (OTC) werden vor allem die Marketing- und Vertriebsaktivitäten in den deutschsprachigen Ländern geführt. Neben den globalen Fujisawa Produkten Prograf® (Transplantation) und Protopic® (Atopische Dermatitis / Neurodermitis ) erstreckt sich das Produktprogramm der Fujisawa Deutschland GmbH auch auf die Bereiche Herz-/Kreislauf-Erkrankungen (Cranoc®), chronische Atemwegserkrankungen (Junik®, Budecort Novolizer®, Bronchoretard®) und Antibiotika (Suprax®).

Frau Julia Beigl

Email: julia.beigl@fujisawa-deutschland.de

Downloads

Ra_Ultraschall.jpg (186.77 kB)

Ra_Untersuchung.jpg (181.75 kB)

AstellasDocCheck©

Über Astellas

Astellas - Durch innovative Arzneimittel tragen wir dazu bei, die Gesundheit der Menschen weltweit zu verbessern.

Zur Übersicht

Gesundheitsthemen

Hauptseite zu Gesundheitsthemen für Patienten Gesundheit: Astellas informiert und bietet Services.

Zur Übersicht

Presse

Pressemeldungen von Astellas Pharma zum Unternehmen und zu unseren Produkten.

Zur Übersicht

Karriere

Astellas bietet außergewöhnliche Möglichkeiten für die berufliche und persönliche Weiterentwicklung.

Zur Übersicht

Verantwortung

Changing Tomorrow steht für unsere Motivation, an einer besseren Zukunft mitzuwirken.

Zur Übersicht